Willkommen in der Welt der Heilpilze und -pflanzen

In den DocVita Produkten werden ausschließlich Vitalpilze in höchster Bio-Qualität verwendet. Das Pilzpulver wird aus dem hochwertigen Fruchtkörper gewonnen, minderwertige Wurzeln und Stiele werden nicht verarbeitet. Die Pilze werden im Shellbroken-Verfahren gemahlen, um die Bioverfügbarkeit zu erhöhen. Dieses Verfahren bricht den unverdaulichen Chitinpanzer der Pilze auf, sodass der menschliche Organismus das Pilzpulver wesentlich besser verwerten kann.

Bei der Auswahl unserer Inhaltsstoffe haben wir größten Wert auf einzigartige Qualität gelegt. Wir beziehen die Rohstoffe aus biologischem Landbau ausgewählter Erzeuger. Damit sind DocVita MykoSan-Produkte ausnahmslos bio-zertifiziert und vegan. Neben der hohen Qualität liegt uns die umwelt- und sozialverträgliche Produktion der Rohstoffe und unserer Produkte am Herzen.

Reishi Pilz

Der Pilz des ewigen Lebens

In Asien wird der Heilpilz mit dem Namen Reishi bereits seit Tausenden von Jahren hoch geschätzt und gilt bis heute als Symbol des Glücks und der Unsterblichkeit, oder als „Pflanze mit spiritueller Kraft“. Ob Leberleiden, Allergien, Entzündungen, Herzerkrankungen oder Krebs: Es gibt kaum einen anderen Heilpilz, der so vielfältig eingesetzt werden kann. Seine Farbpalette reicht von braunrötlich bis orange-weiß-gelblich. Er weist eine helle gelbweiße Wachstumszone auf, die sehr empfindlich ist. Durch sie kann man den Wachstumsverlauf des Pilzes sehr gut mitverfolgen. Wird der Reishi getrocknet, behält er seine Form und schrumpft kaum. Er zählt zu den holzbewohnenden, saprophytisch lebenden Pilzen und besiedelt Laubhölzer.

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Shiitake Pilz

Der asiatische Alleskönner

Der Shiitake Pilz ist eine Pilzart aus dem asiatischen Raum und weltweit der zweitbeliebteste Speisepilz. Seine pharmakologisch wirksamen Inhaltsstoffe verleihen ihm eine antioxidative, antivirale, antibakterielle, cholesterinsenkende und krebshemmende Aktivität. Er wird deshalb gegen Erkältungen und Grippe, zur Senkung des Cholesterinspiegels und in der Behandlung von Krebs- und AIDS-Patienten eingesetzt.

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Zunderschwamm

Der Beta-(1,3)-(1,6)-D-Glucan-Melanin-Chitin-Naturkomplex

Der Zunderschwamm (Fomes fomentarius) ist ein Baumpilz, der geschwächte Laub-bäume, vor allem Buchen und Birken befällt und die Zersetzung des geschwächten Baums vorantreibt. Der Baumpilz kann einen Durchmesser bis zu 30 cm erreichen. Die krustige Oberseite ist hellgrau oder blass bräunlich gefärbt und fein zoniert. Die Unterseite ist typisch mehrfach geschichtet.
Der Name des Zunderschwammes entstand aus der früheren Verwendung als Zunder und Schwamm. Man sagt ihm blutstillende, desinfizierende, wundheilfördernde, ent-zündungshemmende, antibakterielle, antivirale und immunstärkende Wirkung nach.
Der Zunderschwamm als sogenannter Vitalpilz ist hoch aktuell.

Wirkung vom Zunderschwamm:

• Fängt freie Radikale
• Fördert das allgemeine Wohlbe-finden
• Normalisiert trockene/fettige Haut/Anti-Aging
• Leberentgiftend
• Reguliert Cholesterinspiegel
• Bindet Schwermetalle
• Stimuliert die Produktion von Immunzellen
• Wirkt leberentgiftend
• Optimiert Leistungskraft und Vitalität
• Stärkt Haare und Nägel

Die interessanten Wirkstoffe sind:

• Beta Glucane (1,3/1,6 D Struktur)
• 42% Beta-Glucan Gehalt
• Quellfähigkeit und große Bindungsoberfläche
• Reich an Ballaststoffen
• Medizinisch interessant sind neben den Beta-Glucanen auch die enthaltenen Sterole (Ergoste-rol, Fungisterol, Fungisteron u. a.) und Terpene.

Der Zunderschwamm unterstützt als Präbiotikum eine probiotische Darmflora.

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Camu Camu

Vitamin-Booster aus dem Amazonasgebiet

Camu Camu (Myrciaria dubia) ist eine wichtige und vielversprechende Frucht, die im Amazonasgebiet in Ländern wie Brasilien, Kolumbien und Bolivien angebaut wird. Sie wird wegen ihres hohen Gehalts an Vitamin C geschätzt und soll die Fettverbrennung anregen. Ein erheblicher Teil des Ertrags wird noch immer durch das Sammeln von Früchten aus der Wildnis erzielt.

Das tropische Ökosystem des Amazonas ist durch eine große Artenvielfalt und 55.000 Pflanzenarten gekennzeichnet, von denen mehr als 150 Arten essbare Früchte hervortragen, die von der lokalen Bevölkerung im Rahmen der täglichen Ernährung und der traditionellen Therapie von Erkrankungen genutzt werden. Gegenwärtig haben jedoch nur einige wenige von ihnen eine erhebliche wirtschaftliche Bedeutung.

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